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13.05.2019

Veronika, der Schnupfen ist da!

Wenn die Tage endlich wieder länger, die Sonnenstunden mehr und die Tagestemperaturen höher werden, halten wir es gerne mit den Comedian Harmonists: „Veronika, die Welt ist grün, drum lasst uns in die Wälder zieh‘n.“ Oder auf den Berg, oder zu Flüssen und Seen – Hauptsache raus. Aber auch wenn die lang ersehnten, wärmenden Sonnenstrahlen im Freien unserer Haut und unserem Wohlbefinden gut tun, sind sie zu dieser Jahreszeit doch noch nicht immer ganz für Shorts und Shirts geeignet.

Unbestritten, der Winter hat seinen Reiz: Klirrkalte, klare Tage, Pulverschnee, angezuckerte Bäume, und alle Wintersport-Möglichkeiten, die das Herz begehrt. Carven, powdern, gleiten, rodeln, wandern. Jedoch bringt der Frühling ein ganz eigenes Feeling mit sich, das auch etwas für sich hat. Mit den zarten Blümchen und Pflänzchen strecken auch die Menschen wieder gerne ihre Köpfe ins Freie. Diese Köpfe gilt es aber auch bei strahlendem Sonnenschein gut zu schützen – denn aufgrund von kaltem Wind oder mit der untergehenden Sonne ebenfalls stark sinkenden Temperaturen läuft man schnell Gefahr, das trügerisch-schöne Wetter zu unterschätzen.

Erwachen aus dem Winterschlaf
Gerade im Frühling ist die Temperaturkurve den Sonnenstand noch nicht so angepasst wie im Sommer – das bedeutet: auch wenn es sich in der direkten Sonne tagsüber warm anfühlt, fällt die gefühlte Temperatur schneller, wenn die Sonne abends wieder weg ist. Das liegt Experten zufolge nicht zuletzt daran, dass die Land- und Wassermassen länger benötigen, um sich nach dem Winter wieder aufzuheizen und Wärme zu speichern und abzugeben. Aufgrund der Temperaturunterschiede zwischen Festland und Wasser kommt es auch zu einer Verschiebung der Luftmassen und Tiefdruckgebieten. Laut dem Bauernkalender sind die Tage der Eisheiligen prädestiniert dafür. Wenn „Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia von Rom“ zwischen 11. und 15. Mai einfallen, können sie auch schon mal Kälteeinbrüche und Nachtfrost mit sich bringen, wie wir sie heuer in Österreich ja schon erlebt haben. Außerdem ist die schützende Ozonschicht noch eher dünn und verschafft der UV-Strahlung zu vergleichsweise hoher Intensität. All das kann der Gesundheit zum Verhängnis werden, wenn entsprechender Schutz und Bekleidung fehlen. Wichtig ist also, auch bei frühlingshaftem Wetter den ganzen Tag über gut vorbereitet und gerüstet zu sein für sämtliche Eventualitäten.

Mitdenken und vorbeugen
Dies ist speziell bei sportlichen Aktivitäten wichtig, da die Feuchtigkeit, die durch die körperliche Betätigung in Kombination mit der wärmenden Sonne am Körper entsteht, im Schatten oder abends schnell einen negativen Effekt auf das Wohlbefinden haben kann. Insbesondere deshalb, weil das Immunsystem und die Abwehrkräfte nach einem fordernden Winter oftmals noch nicht on top sind. Verkühlungen und Schnupfen haben dadurch leichtes Spiel. Wir haben einige Tipps gesammelt, mit denen man vorbeugen kann:

·         Iss was g’sund‘s: Obst und Gemüse sind das ganze Jahr über gesund, auch wenn sie saisonal nicht immer verfügbar sind. Sie enthalten viele wichtige Nährstoffe, die das Immunsystem stärken. Eine ausgewogene Ernährung macht fit für alle täglichen Herausforderungen.

·         Natur pur: Bewegung an der frischen Luft hat natürlich einen ebenso positiven Effekt auf das Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem im Kampf gegen Krankheitserreger.

·         Zwiebel-Look: Nicht vergessen, etwas Langärmeliges für den späteren Abend einzupacken, wenn man länger draußen verweilt. Insbesondere dann, wenn man schwitzt – Wechsel-T-Shirt und Haube sind gerade bei Tagesausflügen und anstrengenden Touren ein Muss.

·         Augen auf, Sonnenbrille auf: Auch die Augen brauchen in der Helligkeit des Frühlings Schutz, gerade in schneereichen Gebieten. Beispielsweise auf Gletschern, da Schnee das Sonnenlicht besonders stark widerspiegelt. Außerdem brauchen unsere optischen Sinnesorgane nach der trockenen Heizungsluft und krassen Temperaturunterschieden von Innenraum zum Außenbereich im Winter Zeit, sich zu erholen.

·         Wasser marsch: Was so einfach klingt, ist dennoch effektiv. Um Erkältungen vorzubeugen kann es oftmals schon hilfreich sein, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Denn gerade in der nasskalten Jahreszeit haben Keime und Krankheitserreger Hochsaison und tummeln sich auch noch danach gerne auf Türgriffen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Tastaturen und Handys.

·         Gute Nacht: Es ist kein Geheimnis, dass ausreichender und erholsamer Schlaf ein wesentlicher Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden und bei Frühjahrsmüdigkeit eine willkommene Erholung ist. Das gilt natürlich das ganze Jahr über, aber speziell Frühling – fragen Sie den Siebenschläfer!

Regelmäßige Bewegung und körperliche Betätigung, eine gesunde Lebensweise, Lachen und Lebensfreude sind natürlich immer noch die besten Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden. Gerade der Frühling, wenn es jedermann ins Freie zieht, ist doch eine denkbar unpassende Zeit dafür, das Bett zu hüten. Wir wünschen Ihnen daher einen gesunden und aktiven Start in die warme Outdoor-Saison!

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03.05.2019

Gemeinsam Großartiges gestalten

Was macht die Mützen und die Bekleidung von Eisbär so besonders? Nun, natürlich die stylischen Designs, die neue Trends am Modemarkt setzen. Selbstverständlich auch die hochwertigen Rohstoffe, aus denen die Qualitätsprodukte gefertigt werden. Aber ganz besonders die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen, die mit viel Engagement bei der Sache sind. Stellvertretend für unser großartiges Team wollen wir hier zwei langjährige KollegInnen vor den Vorhang holen.

Partnerschaftlichkeit wird bei Eisbär groß geschrieben. Dazu zählen einerseits die Kooperationen mit verschiedenen Verbänden, unter anderem mit dem ÖSV oder dem österreichischen olympischen Komitee ÖOC, die bereits seit Jahren bestehen. Diese positive und fruchtbare Zusammenarbeit macht uns besonders stolz, wenn wir eine oder einen „unserer“ Athleten auf dem Siegestreppchen sehen; Sie freut aber auch den Verband selbst, weiß Mario Reiter, Leiter der Marketing-Abteilung im ÖSV: „Seit über 40 Jahren dürfen wir Eisbär unseren offiziellen Mützenausstatter und Partner nennen. Jedes Jahr erwarten die österreichischen Athleten voller Vorfreude die Mützen. Eisbär überzeugt mit hochwertiger Qualität und einzigartigen Styles nicht nur unsere Athleten, sondern auch ihre Fans!

Andererseits ist es Eisbär seit der Gründung vor 65 Jahren mindestens ebenso wichtig, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein positives und partnerschaftliches Verhältnis zu pflegen. Schließlich sind sie es, die professionell dafür sorgen, dass alle Produkte Gestalt annehmen und ihren Weg auf die Köpfe und Körper der Kunden finden. Dass es dem Team im Unternehmen ebenso gefällt, zeigt sich an der großen Zahl langjähriger Mitarbeiter.

Staufrei arbeiten in der Region
Eine von ihnen ist Renate Kienesberger: Die Verkaufsleiterin hat ihre Karriere bereits vor 31 Jahren mit einer Lehre bei der Firma Eisbär begonnen und anfangs in der Buchhaltung gearbeitet. Mit einigen Kursen und Weiterbildungen im Gepäck wechselte sie vor 20 Jahren in die Ein- und Verkaufsabteilung, in der sie heute insgesamt elf Mitarbeiter führt. „Das Unternehmen und die Marke Eisbär haben mich schon in der Schulzeit fasziniert“, erzählt sie. Ein besonderer Vorteil ist für sie die leichte Erreichbarkeit ihrer Arbeitsstelle: Da ihr Wohnort nur drei Kilometer entfernt liegt, spart sie sich lange Anfahrtswege in den Zentralraum und Stoßzeiten auf der Straße. Die Produktion im Saisonbetrieb, faire Gleitzeit-Regelungen und flexible Arbeitszeiten sorgen auch für eine ausgewogene Work-Life-Balance und lassen der 46-jährigen Zeit für Segeltörns, Motorboot-Touren, Wasserski-Fahrten auf der Donau und andere Hobbies. „Das schätzen auch die Mitarbeiter, dass die Einteilung der Arbeit im Selbstverwaltungsprinzip so gut funktioniert.“ Ein weiteres „Zuckerl“ der Tätigkeit bei Eisbär ist, dass die Mitarbeiter abwechselnd die Chance erhalten, die Stars des ÖSV oder Olympia-TeilnehmerInnen im Zuge der Einkleidung persönlich zu treffen, oder auch die ISPO, die größte Sportmesse der Welt, zu besuchen. „Durch unsere Werbeträger, wie zum Beispiel Marcel Hirscher, kann man sich auch als Mitarbeiter toll mit der Firma identifizieren“, ist diese Gelegenheit für Renate Kienesberger immer wieder etwas Besonderes.

An technischen Herausforderungen tüfteln
Seit ganzen 34 Jahren ist auch Peter Geidl im Unternehmen tätig. Nach dem Besuch der Textilschule in Wien und Anstellungen in zwei verschiedenen Unternehmen fand er 1985 einen festen Platz bei dem Feldkirchner Unternehmen, heute zeichnet er sich als Produktionsleiter federführend für die Herstellung der Produkte. Dabei überwacht er den kompletten Herstellungsverlauf, von der ersten Idee über die Skizze bis zur fertigen Mütze. „Es ist sehr spannend, passgenaue Mützen zu schaffen und toll, bei jedem Schritt dabei zu sein“, erzählt er von seinem Aufgabenbereich, der auch viel mit Tüftelei und Technik verbunden ist: „Man muss immer mit offenen Augen durch die Welt gehen und schauen, was es Neues gibt. In der Produktion sorgen wir dafür, dass die Ideen der Designer auch verwirklicht werden können. Man sieht oft Muster in Pullis, die man nicht so einfach auf Mützen umlegen kann; hier neue Muster und spezielle Stricktechniken zu entwickeln, um die Designs zu realisieren, macht besonders Spaß.“ Wichtig dafür ist ganz speziell die passende technische Ausrüstung – dass diese auf dem neuesten Stand sein muss ist ein Anspruch, den Geidl im Laufe seiner beruflichen Karriere immer hoch gehalten hat. „Wir wollen nicht die größte Stickerei sein, aber modern. Derzeit laufen bei uns neun computergesteuerte Stickautomaten der neuesten Generation“, ist der 61-jährige stolz auf das fortschrittliche Equipment, mit dem er gemeinsam mit seinem Team trendige Kleidung und wärmende Mützen erzeugt.

Renate Kienesberger und Peter Geidl sind nur zwei der insgesamt rund 80 MitarbeiterInnen am Standort in Feldkirchen/Donau, von denen jeder und jede einzelne etwas zu den reibungslosen Abläufen aller Schritte vom Wollknäuel bis zur fertigen Strickhaube in den Regalen sorgt. Ein (eis-)bärenstarkes Team hinter einer starken Marke!

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14.03.2019

Von Individualzielen bis zu Höchstleistungen

Sportlichkeit hat viele Definitionen, sportlich zu sein bedeutet für jeden etwas anderes. Und das ist gut so – zumindest für uns. Denn so erhalten wir vielfältiges Feedback von dynamischen, gesundheitsbewussten GelegenheitssportlerInnen ebenso wie von erfolgreichen Top-AthletInnen. Und diesen Input nutzen wir dafür, unsere Produkte so zu perfektionieren, dass sie alle Anforderungen erfüllen und für alle sportlichen Bedürfnisse etwas dabei ist.

Dynamisch durchs Leben

Auch die Beweggründe für sportliche Betätigung sind genauso vielfältig wie die Menschen selbst. Mit seinen 70 Jahren dreht Josef seine wöchentlichen Radrunden vielleicht zur Förderung seiner Gesundheit und seines Wohlbefindens. Schüler Tobi genießt seine Sessions im Funpark womöglich wegen der puren Lebenslust und dem Feeling, das damit einhergeht. Und Anna verbringt ihre Wochenenden eventuell deshalb am liebsten beim Tourengehen, weil sie dabei optimal entspannen und die Ruhe der Natur in sich aufnehmen kann. Was auch immer die drei Personen und alle anderen aktiven Menschen antreibt – für ein unbeschwertes Erlebnis ist es wichtig, sich auf richtiges Equipment und höchste Qualität verlassen zu können. Und genau das ist unser Antrieb, die Eisbär-Produkte nicht nur stylish und modern, sondern auch funktionell und angenehm zu gestalten.

Partner der Profis

Von der besonderen Funktionalität und dem modischen Styling der Eisbär-Produkte sind auch Wintersportprofis auf der ganzen Welt begeistert. Seit mittlerweile über 40 Jahren stattet Eisbär offiziell die österreichischen Nationalteams in den Bereichen Ski Alpin, Nordisch und Skisprung aus. Bereits davor zeigten Stars wie Karl Schranz und Annemarie Moser-Pröll, dass sie etwas Besonderes im genauso wie am Köpfchen haben. Der langjährigen Partnerschaft mit dem ÖOC – dem Österreichischen Olympischen Comité – ist es zu verdanken, dass die Mützen von Eisbär nicht nur bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City (USA), 2006 in Turin (Italien), 2010 in Vancouver (Kanada), 2014 in Sotchi (Russland) und 2018 in PyeongChang mit dabei waren, sondern oftmals sogar gemeinsam mit unseren österreichischen Superstars das Siegestreppchen zierten.

Von Marcel Hirscher bis Matthias Mayer, von David Gleirscher bis Felix Gottwald, von Michaela Kirchgasser bis Anna Gasser, von Claudia Lösch bis Markus Salcher, von Julia Dujmovits bis Benjamin Karl, von Michaela Dorfmeister bis Anna Veith, von Dominik Landertinger bis Thomas Morgenstern … und so viele weitere Ausnahmetalente, die für Österreich Meisterschaften bestritten und übermenschliche Bestleistungen geliefert haben: Wir sind überaus stolz darauf, dass zahlreiche namhafte Weltcupgewinner, Olympiasieger und Sportlegenden in der Vergangenheit bei ihrer Kopfbedeckung auf Eisbär setzten und nach wie vor setzen. Weil wir um den Wert dieser außergewöhnlichen Leistungen wissen, sind wir besonders bemüht, auch die Athleten der Zukunft zu unterstützten – nicht nur bei den Youth Olympic Games 2016 in Lillehammer (Norwegen).

Qualität durch Weiterentwicklung

Die Synergien mit den erprobten Experten nutzen wir gerne, denn davon profitieren alle unsere Kunden. Die Rückmeldungen, die wir von Profis ebenso wie von Hobbysportlern erhalten, nehmen wir uns zu Herzen – damit wir unsere Produkte noch besser auf die vielfältigen Anforderungen eines sportlichen und gesunden Lebensstils anpassen können. Die Perfektion der Kombination aus Fashion, Style, Funktionalität und Komfort ist das, was seit jeher an Eisbär geschätzt wird, und somit auch das, worauf man sich in der Weiterentwicklung der einzelnen Produkte auch in Zukunft fokussiert.

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01.02.2019

2019/20 gibt’s was auf die Ohren!

Kopf hoch! Das neue Jahr wird fescher denn je. Und da das Wort „fesch“ ja vom englischen Ausdruck „Fashion“ stammt, trägt die neue Eisbär-Kollektion für die Wintersaison 2019/20 gerne ihren modischen Teil dazu bei. Die neuesten Trends versprechen das (Sahne-)Häubchen für sportliche, modische, aufsehenerregende und zeitlose Styles. Da wird einem doch gleich warm ums He… äh, Hirn!

Make my style: Mix to match

Selten zeigte sich eine Saison so abwechslungsreich wie diese: Unterschiedliche Muster, Materialien und Proportionen vereinen sich in klaren Linien und Mustern zu einem harmonischen, stimmigen Kollektionsbild. Klingt abstrakt, ist aber so. Angela Josupeit, kreatives Talent und Design-Superhirn hinter der aktuellen Kollektion, erklärt es etwas greifbarer: “Modische Detailaspekte aus verschiedenen Ländern, Kulturen und Jahrzehnten werden neu aufgegriffen und verfeinert durch neue Techniken, interessante Materialien und Farben.“ Klingt doch vielversprechend. Und für Traditionsbewusste ebenso wie für Trendsetter heißt das: Da ist für alle etwas dabei.

“Blast from the past” trifft “Speed and style”

Die neue Kollektion lässt kaum Wünsche offen. Von barocken Drucken und Inka-Patterns über Tweed-Muster, Norweger-Strick und unvergänglichen Denim bis hin zu edlen Swarovski Kristallen, sportlichen Prints und futuristischem Spacedye – in ausgetüftelten Kombinationen spezieller Designs und innovativer Materialien ergibt sich eine feine Mischung, die zeit- und trendgerecht zu jedem Outfit passt. Lineare Muster, klare Aufteilungen und definierte Proportionen vermitteln Dynamik und Schnelligkeit. „Zeitlos und doch am Puls der Zeit vereinen wir Fashion und Lifestyle in einem Accessoire, das weit mehr ist als das – trendy, komfortabel, schützend, wärmend und einzigartig zugleich“, so Chefdesignerin Angela Josupeit.

Junges Blut und frischer Wind

Inspiration, Input und individuelle Sichtweisen auf neueste Trends holt sich Designteam von Eisbär regelmäßig von talentierten Jungdesignern. In engen Kooperationen werden dadurch vielfältige Auswahlmöglichkeiten geschaffen und viele neue Modelle kreiert. Daraus entstehen nicht nur angesagte Trends, sondern auch neue und innovative Entwicklungen, die hochwertige Materialien und Stoffe mit ansprechenden Farb- und Formvariationen zu wärmenden und komfortablen Eye-Catchern kombinieren. Dadurch gelingt es uns immer wieder, einzigartige Trends zu setzen, die die Skipisten und Winterlandschaften optisch aufpeppen und Maßstäbe für Winter-Fashion weltweit zu setzen. Wie zum Beispiel mit der Cocker-Mütze, die in Haar-Optik oder mit Hörnern nicht nur Skirennläufer Rainer Schönfelder, den bunten Vogel des alpinen Skisports in Österreich Anfang des 21. Jahrhunderts, schmückte.

In der Wintersaison 2019/20 bleiben wir also unserer Philosophie und unserem Credo treu, „fashion statements“ zu setzen: „Fesch“ – elegant, flott, schick, hübsch… also so, wie man Eisbär seit 65 Jahren kennt.

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18.12.2018

Mit Geschichte für die Zukunft

Die schönste Zeit im Jahr. Sportliche Outdoor-Fans und Freunde der kalten Jahreszeit denken dabei (verständlicherweise) sofort an den Winter. Für uns ist der Dezember aber nicht nur verbunden mit Spaß im Schnee und der Vorfreude auf Weihnachten. Der Jahreswechsel ist traditionell auch die Zeit, in der man Pläne für das neue Jahr schmiedet und das vergangene Revue passieren lässt. Und es gibt viel Erfreuliches, das uns gerne an 2018 zurückdenken lässt.

Winter, Winner und Weltmeister

Es war ein abenteuerliches und actionreiches Jahr – nicht nur für die Wintersport-Athleten, die ihre Heimatländer bei den XXIII. Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Jänner so würdig vertreten haben. Ein ganz besonderer Höhepunkt für uns: Waren wir doch als offizieller Mützenausstatter des ÖOC sozusagen live dabei, als die 104 österreichischen Sportlerinnen und Sportler in zwölf Disziplinen an den Start gingen und die Nation stolz machten, indem sie fünf goldene, drei silberne und sechs bronzene Olympische Medaillen nach Hause brachten. Dass Österreichs Wintersportler gerne Medaillen um den Hals, aber noch lieber Eisbär-Mützen auf dem Kopf tragen, hat scheinbar Tradition – eine, auf die wir ganz besonders stolz sind.

Tragekomfort und Top-Trends aus Tradition

Die Geschichte der Marke Eisbär ist seit mittlerweile mehr als 65 Jahren mit großen Sportlerinnen und Sportlern verbunden. Erfolge, Triumphe, Idole und Talente – sie kommen und gehen. Zeitlos ist der Wunsch, sich vor eisiger Kälte zu schützen und den Winter in wohliger Wärme zu verbringen. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Maria Wöss das erkannt und in liebevoller Handarbeit, also im wahrsten Sinne des Wortes „Made in Austria“, Strickmützen in modischen, aber doch schlichten Designs aus hochwertigen Materialien gefertigt. Zuerst für ihren Sohn Erich, später für die Kunden des familiengeführten Gemischtwarenladens, und schließlich eroberten die heimische Qualität, der angenehme Tragekomfort und die einzigartigen Designs die Herzen der Fans auf den Pisten, Loipen, Bahnen und Straßen der ganzen Welt.

Qualität mit und für’s Köpfchen

Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Firma Eisbär zu einem modernen Betrieb, ohne jedoch den Charme eines traditionsbewussten Familienunternehmens und den Sinn für saisonale Trends und zeitlosen Chic zu verlieren. Heute verstehen wir uns als globales Business mit regionaler Handschlagqualität und Verlässlichkeit – nicht nur, was Qualität, Komfort, Style und Preis betrifft. Für uns ist die schönste Auszeichnung das Vertrauen unserer Kunden weltweit. Dass unsere Mützen das ganze Jahr über getragen werden, ob als kuschelig warmer Kälteschutz mit hoher Funktionalität oder als leichte Accessoires. Dass unsere Liebe zum Detail, die durchdachten Designs und die sorgfältige Produktion unseren Kunden ermöglichen, ihren eigenen Lifestyle zu unterstreichen. Dass langjährige Kooperationen beweisen, dass man auf unsere Produkte vertraut und sich auf sie verlassen kann. All das ist uns besonders wichtig. Denn wir lieben und leben Mütze. Damals, heute und auch in Zukunft. Auf ein gemütliches neues Jahr voll erfolgreicher und dynamischer Momente!

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01.12.2017

Österreichs Olympia-Look für Pyeongchang!

So sehen Siegerinnen und Sieger aus!

Am Dienstag, 73 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang, präsentierte das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) gemeinsam mit dem Österreichischen Paralympischen Committee (ÖPC) im Casino Salzburg den rot-weiß-roten Olympia-Look für Korea. 

„Es ist die beste Olympia-Ausstattung aller Zeiten! In Umfang, Wert und Qualität haben wir die Grenzen für das Olympic Team Austria weiter nach oben verschoben“, sagt ÖOC-Präsident Karl Stoss über die mehr als 70 Teile von 10 verschiedenen Ausstattungs-Partnern im Wert von rund 6.300 Euro.

Als erstes die Olympia-Kollektion anprobieren durften in Salzburg Janine Flock (Skeleton), Wolfgang Kindl (Rodeln), Michaela Kirchgasser (Ski Alpin), Claudia Lösch (Para-Ski), Andreas Prommegger (Snowboard), Roman Rabl, Markus Salcher (beide Para-Ski) und Mario Seidl (Nordische Kombination). Die erfolgreichen Wintersportlerinnen und Wintersportler verbreiteten am Laufsteg schon einen Hauch von Olympia-Flair.

 

 

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13.11.2017

Lagerverkauf - Mützen. Stirnbänder. Schals. Pullover

Wir verkaufen unsere Muster- und Kollektionsteile ab Werk zu günstigen Preisen.

 

Wann?

Fr, 10.11.2017 13.00 - 17.00 Uhr

Sa, 11.11.2017 09.00 - 12.00 Uhr

Fr, 24.11.2017 13.00 - 17.00 Uhr

Fr, 01.12.2017 13.00 - 17.00 Uhr

Sa, 09.12.2017 09.00 - 12.00 Uhr

Fr, 15.12.2017 13.00 - 17.00 Uhr

Sa, 16.12.2017 09.00 - 12.00 Uhr

Auch im kommenden Jahr haben wir nochmals unseren Detailverkauf für Sie geöffnet.

Gerne können Sie die weiteren Termine ab Dezember unter +43 7233 7210-0 erfragen.

 

Wo?

Hauptstraße 15, 4101 Feldkirchen/Donau

 

Das Eisbär-Team freut sich auf Ihren Besuch im Haus!

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01.08.2016

Wir gehen online!

 

Eisbär präsentiert sich mit einem neuen Online-Auftritt: neue Website und erstmalig der Online-Shop, damit unsere Kunden rund um die Uhr – 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr ihre geliebten Eisbär-Mützen anschauen, stöbern und kaufen können.

 

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