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May 3, 2019

Gemeinsam Großartiges gestalten

Was macht die Mützen und die Bekleidung von Eisbär so besonders? Nun, natürlich die stylischen Designs, die neue Trends am Modemarkt setzen. Selbstverständlich auch die hochwertigen Rohstoffe, aus denen die Qualitätsprodukte gefertigt werden. Aber ganz besonders die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen, die mit viel Engagement bei der Sache sind. Stellvertretend für unser großartiges Team wollen wir hier zwei langjährige KollegInnen vor den Vorhang holen.

Partnerschaftlichkeit wird bei Eisbär groß geschrieben. Dazu zählen einerseits die Kooperationen mit verschiedenen Verbänden, unter anderem mit dem ÖSV oder dem österreichischen olympischen Komitee ÖOC, die bereits seit Jahren bestehen. Diese positive und fruchtbare Zusammenarbeit macht uns besonders stolz, wenn wir eine oder einen „unserer“ Athleten auf dem Siegestreppchen sehen; Sie freut aber auch den Verband selbst, weiß Mario Reiter, Leiter der Marketing-Abteilung im ÖSV: „Seit über 40 Jahren dürfen wir Eisbär unseren offiziellen Mützenausstatter und Partner nennen. Jedes Jahr erwarten die österreichischen Athleten voller Vorfreude die Mützen. Eisbär überzeugt mit hochwertiger Qualität und einzigartigen Styles nicht nur unsere Athleten, sondern auch ihre Fans!

Andererseits ist es Eisbär seit der Gründung vor 65 Jahren mindestens ebenso wichtig, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein positives und partnerschaftliches Verhältnis zu pflegen. Schließlich sind sie es, die professionell dafür sorgen, dass alle Produkte Gestalt annehmen und ihren Weg auf die Köpfe und Körper der Kunden finden. Dass es dem Team im Unternehmen ebenso gefällt, zeigt sich an der großen Zahl langjähriger Mitarbeiter.

Staufrei arbeiten in der Region
Eine von ihnen ist Renate Kienesberger: Die Verkaufsleiterin hat ihre Karriere bereits vor 31 Jahren mit einer Lehre bei der Firma Eisbär begonnen und anfangs in der Buchhaltung gearbeitet. Mit einigen Kursen und Weiterbildungen im Gepäck wechselte sie vor 20 Jahren in die Ein- und Verkaufsabteilung, in der sie heute insgesamt elf Mitarbeiter führt. „Das Unternehmen und die Marke Eisbär haben mich schon in der Schulzeit fasziniert“, erzählt sie. Ein besonderer Vorteil ist für sie die leichte Erreichbarkeit ihrer Arbeitsstelle: Da ihr Wohnort nur drei Kilometer entfernt liegt, spart sie sich lange Anfahrtswege in den Zentralraum und Stoßzeiten auf der Straße. Die Produktion im Saisonbetrieb, faire Gleitzeit-Regelungen und flexible Arbeitszeiten sorgen auch für eine ausgewogene Work-Life-Balance und lassen der 46-jährigen Zeit für Segeltörns, Motorboot-Touren, Wasserski-Fahrten auf der Donau und andere Hobbies. „Das schätzen auch die Mitarbeiter, dass die Einteilung der Arbeit im Selbstverwaltungsprinzip so gut funktioniert.“ Ein weiteres „Zuckerl“ der Tätigkeit bei Eisbär ist, dass die Mitarbeiter abwechselnd die Chance erhalten, die Stars des ÖSV oder Olympia-TeilnehmerInnen im Zuge der Einkleidung persönlich zu treffen, oder auch die ISPO, die größte Sportmesse der Welt, zu besuchen. „Durch unsere Werbeträger, wie zum Beispiel Marcel Hirscher, kann man sich auch als Mitarbeiter toll mit der Firma identifizieren“, ist diese Gelegenheit für Renate Kienesberger immer wieder etwas Besonderes.

An technischen Herausforderungen tüfteln
Seit ganzen 34 Jahren ist auch Peter Geidl im Unternehmen tätig. Nach dem Besuch der Textilschule in Wien und Anstellungen in zwei verschiedenen Unternehmen fand er 1985 einen festen Platz bei dem Feldkirchner Unternehmen, heute zeichnet er sich als Produktionsleiter federführend für die Herstellung der Produkte. Dabei überwacht er den kompletten Herstellungsverlauf, von der ersten Idee über die Skizze bis zur fertigen Mütze. „Es ist sehr spannend, passgenaue Mützen zu schaffen und toll, bei jedem Schritt dabei zu sein“, erzählt er von seinem Aufgabenbereich, der auch viel mit Tüftelei und Technik verbunden ist: „Man muss immer mit offenen Augen durch die Welt gehen und schauen, was es Neues gibt. In der Produktion sorgen wir dafür, dass die Ideen der Designer auch verwirklicht werden können. Man sieht oft Muster in Pullis, die man nicht so einfach auf Mützen umlegen kann; hier neue Muster und spezielle Stricktechniken zu entwickeln, um die Designs zu realisieren, macht besonders Spaß.“ Wichtig dafür ist ganz speziell die passende technische Ausrüstung – dass diese auf dem neuesten Stand sein muss ist ein Anspruch, den Geidl im Laufe seiner beruflichen Karriere immer hoch gehalten hat. „Wir wollen nicht die größte Stickerei sein, aber modern. Derzeit laufen bei uns neun computergesteuerte Stickautomaten der neuesten Generation“, ist der 61-jährige stolz auf das fortschrittliche Equipment, mit dem er gemeinsam mit seinem Team trendige Kleidung und wärmende Mützen erzeugt.

Renate Kienesberger und Peter Geidl sind nur zwei der insgesamt rund 80 MitarbeiterInnen am Standort in Feldkirchen/Donau, von denen jeder und jede einzelne etwas zu den reibungslosen Abläufen aller Schritte vom Wollknäuel bis zur fertigen Strickhaube in den Regalen sorgt. Ein (eis-)bärenstarkes Team hinter einer starken Marke!